Digitale Bilderkarten

Wie verändert sich der Begriff Kulturtourismus in einer Zeit, in der Digitale Medien immer stärker unseren Alltag prägen? Immer mehr verschmilzt die digitale mit der analogen Welt und das World Wide Web wird selbst ein bisschen zum kulturtouristischen Erlebnis und damit zu einem Ort, an dem man sich einen Hauch von Abenteuerurlaub mit nach Hause nehmen kann.


Aber keine Sorge, ganz soweit wollen wir mit der Digitalisierung aber keinesfalls gehen. Vielmehr möchten wir mit den Digitalen Bilderkarten zeigen, wie man mittels digitaler Werkzeuge die analoge mit der digitalen Welt vernetzen kann. Nicht falsch verstehen, wir sehen in der Digitalisierung nicht zwangsläufig etwas Negatives. Gerade im kulturtouristischen Bereich erweisen sich digitale Medien als unschätzbare Hilfsmittel, aber auch im sogenannten digitalen Zeitalter sollte noch immer der Mensch und nicht die Technologie im Mittelpunkt stehen.

Einige der in den Geschichte(n) vorgestellten Schauplätze und Örtlichkeiten sind bis in die heutige Zeit fast unverändert erhalten geblieben. Und genau zu diesen kulturtouristischen Örtlichkeiten finden sie auf den jeweiligen Unterseiten digitale Bilderkarten mit einem, sagen wir mal, digitalen Geschichtenerzähler (anhören) und einem digitalen Spaziergänger, der per einfachem Mausklick das Navigationssystem Google Maps auf dem mobilen Endgerät aktiviert und sie zur auch heute noch sichtbaren kulturtouristischen Örtlichkeit navigiert (hingehen).

Wir haben für unsere digitalen Bilderkarten bewusst alte Ansichten gewählt, damit Sie sich ein eigenes Bild davon machen können, wie sich die jeweiligen Örtlichkeiten teils durch des Menschen Hand, teils durch den Zahn der Zeit verändert haben.

Digitale Bilderkarte Beispielanhren
Abbildung: Wappen der Tegernseer an der Stadtpfarrkirche St. Stephan in Braunau am Inn - Beispiel für eine Digitale Bilderkarte (Foto Manfred Rachbauer)


Voraussetzung für die reibungslose Nutzung der Digitalen Bilderkarten mit Smartphone & Co

Wie bereits erwähnt, sollte auch im Zeitalter von Smartphone und Co noch immer der Mensch und nicht die Technologie im Mittelpunkt stehen. Die digitalen Bilderkarten stellen also lediglich eine spielerische Ergänzung zu unserem virtuellen geschichtlichen Spaziergang dar.

Das Google Maps Navigationssystem ist zwar sehr zuverlässig, aber sicherlich nicht unfehlbar. Als aufmerksamer Spaziergänger sollten sie also vor allem Ihre Umgebung immer genau im Blick haben und nicht nur mit gebeugtem Kopf Smartphone und Co fixieren. Dann steht einem unbeschwerten Ausflug nichts mehr im Wege.

Natürlich können Sie sich auch mit einem "analogen Navigationssystem", sozusagen "auf des Schusters Rappen" ausgerüstet mit einem Stadtplan an den gewünschten Zielort begeben.

AnhörenMit einem Klick auf "anhören" aktivieren Sie den digitalen Geschichtenerzähler und die Geschichte zur jeweiligen Örtlichkeit wird Ihnen vorgetragen.
HingehenAm mobilen Endgerät (Smartphone & Co) müssen zum einen die Ortungsdienste aktiviert, zum anderen die Google Maps App installiert sein.

Wird der Link über ein mobiles Endgerät (Smartphone & Co) aufgerufen, erfolgt die automatische Weiterleitung an das Google Maps Navigationssystem. Jetzt einfach auf Start klicken, dann noch das Fortbewegungsmittels (zu Fuß, per Auto, per Fahrrad, per Bahn etc.) auswählen und schon kann es losgehen. Das Google Maps Navigationssystem bringt Sie mit Sprachunterstützung direkt, na ja sagen wir mal relativ nahe, an den gewünschten Zielort.

Wird der Link über ein Standgerät (PC) oder über den Laptop/das Notebook aufgerufen, wird im eingestellten Standard-Browser Google Maps aufgerufen und der genaue Standort angezeigt. Hier hätte man zwar die Möglichkeit, sich diesen Standort an das Smartphone senden zu lassen. Dazu ist allerdings ein Google-Konto notwendig. Ist ein Google-Konto vorhanden, werden die Koordinaten als SMS/per E-Mail zugesandt.